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Galaxy S26 (Ultra): Revolutionäre Technik trifft saftigen Preis

18.03.2026 2 Min. Lesezeit
Foto: ©Unsplash | Amanz
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Samsung hat seine neuen Flaggschiffe der S26-Serie ins Rennen geschickt, und wie gewohnt zeigen wir euch, warum man beim Kauf eines Android-Flaggschiffs im Gegensatz zu anderen Smartphones besser zweimal auf den Kalender schaut.

Die harten Fakten zu Technik und Marktentwicklung des Samsung Galaxy S26 Ultra zeigen, dass Samsung erneut auf Innovation setzt. Als besonderes Highlight verfügt das Gerät über eine integrierte Privacy-Verglasung: Ab einem bestimmten Neigungswinkel wird das Display schwarz, sodass neugierige Blicke in der U-Bahn oder im Café keine Chance haben. Besonders clever ist, dass sich diese Funktion entweder komplett deaktivieren oder nur auf bestimmte Bereiche, wie etwa Benachrichtigungen, beschränken lässt.

Unsplash | @Amanz

Beim Laden setzt Samsung ebenfalls Maßstäbe: Mit der „Superschnelllade-Funktion 3.0“ lässt sich der Akku innerhalb von 30 Minuten auf 75 Prozent bringen. Ein deutlicher Fingerzeig an die Konkurrenz, auch wenn das erforderliche 60-Watt-Netzteil separat erworben werden muss.

Preislich hat Samsung die UVP um jeweils 100 Euro nach oben angepasst, sodass das S26 Ultra mit 256 GB Speicher nun bei 1.449 Euro startet. Grund dafür sind laut Branchenberichten die massiv gestiegenen Kosten für Speicherkomponenten.

Gleichzeitig zeichnet sich schon jetzt ein erheblicher Wertverlust ab: Analysen von Idealo prognostizieren, dass der Preis innerhalb von drei Monaten um bis zu 400 Euro fallen könnte. Nach sieben Monaten dürfte das Gerät voraussichtlich für unter 900 Euro erhältlich sein – ein Ersparnis von rund 40 Prozent.

Unsere Einschätzung

Technisch liefert Samsung mit der Privacy-Verglasung ein echtes Problem-Löser-Feature, das wir uns ehrlich gesagt auch für das iPhone wünschen würden.

Dennoch bleibt die Preispolitik ein zweischneidiges Schwert: Wer zum Release kauft, verbrennt innerhalb weniger Wochen hunderte Euro. Dass das Ultra nach nur 7 Monaten günstiger sein soll als ein aktuelles iPhone 17 (UVP), zeigt einmal mehr die mangelnde Preisstabilität im Android-Sektor. Für uns Technik-Fans bedeutet das: Die Hardware ist top, aber der „Day-One“-Kauf ist ökonomisch gesehen Wahnsinn.

Emir Hadzic 18.03.2026
Quellenverzeichnis (3)

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