Journal, Selfhosted

Backup-Lektion durch Docmost-Glitch

02.03.2026 2 Min. Lesezeit
Foto: © Dieses Bild wurde mithilfe von künstlicher Intelligenz generiert
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Bei uns kam es heute zu einem plötzlichen Anzeige-Fehler in Docmost, der eine wichtige Lektion in Sachen Datensicherheit und Redundanz lieferte. Anbei findet ihr unsere kompakte Zusammenfassung des Vorfalls und unserer neuen Sicherheits-Backup Strategie.

Der Vorfall: Verschwundene Assets

Die Instanz von Docmost zeigte plötzlich keine Grafiken und eingebetteten Medien mehr an. Das Frontend wirkte "zerschossen", obwohl die Texte weiterhin verfügbar waren.

Fehleranalyse: Interner Konfigurationsfehler

Nach einer technischen Prüfung steht fest: Der Fehler lag eindeutig bei uns. Ein fehlerhaftes Mapping der Docker-Volumes und falsche Berechtigungen führten dazu, dass der Container den Zugriff auf den /storage Pfad verlor.

Neuer Status: Der Fehler wurde identifiziert und vollständig beseitigt.

Unser Lerneffekt: Auch bei stabilen Systemen wie der Synology NAS, führen kleine Konfigurationsfehler schnell zu Daten-Inkonsistenzen.

Um künftig völlig unabhängig von der Datenbank oder dem spezifischen Tool zu sein, wurde eine zusätzliche Sicherungsebene eingezogen. All unsere internen Wiki-Files werden ab sofort zusätzlich als reine Markdown-Datein (.md) gespeichert & exportiert. Diese Datein sind dann mit jedem Text-Editor lesbar und können meistens direkt in neue Selfhosted Dokumentationsprogramme importiert werden.

Fehler passieren – entscheidend ist die Reaktion. Das VZC System ist nun robuster aufgestellt, da wir uns durch das parallele Speichern als Markdown-Files von der Komplexität einzelner Container-Datenbanken entkoppelt haben. Ein Tool-Ausfall bedeutet jetzt keinen Informationsverlust mehr.

Kristijan Varzanovic 02.03.2026
Quellenverzeichnis (3)

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